Bundesregierung : Bundesministerium für Wirtschaft und Energie

Zentrales Anliegen der Politik des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) ist es, die Soziale Marktwirtschaft neu mit Leben zu füllen, nachhaltigen Fortschritt zu sichern und den sozialen Zusammenhalt in Deutschland zu stärken.

Zu sehen ist das Eingangsportal eines Gebäudes mit Geschichte: grauer Stein, ein runder Bogen über der Tür, dazwischen hohe Fenster, darüber ein kleines Türmchen.
Der Berliner Standort des Bundeswirtschaftsministeriums in der Scharnhorststraße.

Hiervon leiten sich diverse Zielsetzungen als Richtschnur für konkretes politisches Handeln ab:

  • Ordnungsrahmen für die Digitalisierung
  • Investitionen stärken
  • Sozialen Zusammenhalt stärken, Flüchtlinge bestmöglich integrieren
  • Die Energiewende effizient vorantreiben
  • Europäische Wirtschafts- und Währungsunion fortentwickeln
  • Märkte über Europa hinaus weiter öffnen

Für das BMWi stellt sich damit die ständige Aufgabe, sowohl Wettbewerbsfähigkeit als auch ein hohes Beschäftigungsniveau zu sichern. Dieser Aufgabe entsprechen gesetzgeberische, administrative und koordinierende Funktionen des Ministeriums z. B. in der Energie-, Industrie- und Innovationspolitik sowie in der Wettbewerbs-, Mittelstands-, und Europapolitik.

Die an den Prinzipien der Sozialen Marktwirtschaft ausgerichtete Politik hat sich gerade in schwierigen Phasen der wirtschaftlichen Entwicklung bewährt. Mit einer zukunftsgerichteten Wirtschaftspolitik müssen dauerhafte Perspektiven für mehr Beschäftigung, Investitionen und Wachstum am Standort Deutschland gesichert werden.

Im Rahmen der Innovationsförderung des Mittelstandes stellt das BMWi ein breites Förderinstrumentarium zur Unterstützung der Wettbewerbsfähigkeit von kleinen und mittleren Unternehmen zur Verfügung, das auch Firmen der Medizintechnik offen steht:

  • Technologieoffene Projektförderung
  • Vorwettbewerbliche Forschung
  • Innovationsberatung
  • Wagniskapital und Gründungen

Eine wesentliche Säule der Mittelstandsförderung ist das Zentrale Innovationsprogramm Mittelstand, das durch die Projektträger EuroNorm GmbH, VDI/VDE-IT sowie AiF Projekt GmbH betreut wird.

Mehr Informationen: www.zim-bmwi.de

In der Außenwirtschaftsförderung hat das BMWi bewährte Angebote: Dazu zählt das KMU-Markterschließungsprogramm und die Managerfortbildung. Im Hinblick auf Messen werden Unternehmen durch gemeinschaftliche Präsentationen im Ausland sowie durch ein Messeprogramm für junge innovative Unternehmen in Deutschland unterstützt.

Mehr Informationen: www.auma.de

Außerdem flankiert das BMWi die Erschließung von Auslandsmärkten durch die Exportinitiative Gesundheitswirtschaft, die von der Germany Trade & Invest – GTAI – umgesetzt wird und die durch gezielte Maßnahmen für eine noch bessere Verknüpfung und mehr Markttransparenz für die exportorientierte Gesundheitswirtschaft sorgt.

Mehr Informationen: www.exportinitiative-gesundheitswirtschaft.de

Gemeinsam mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und dem Bundesministerium für Gesundheit führt das BMWi den Nationalen Strategieprozess „Innovationen in der Medizintechnik“ für eine ressortübergreifende und kohärente Innovationspolitik fort.

Mehr Informationen: www.strategieprozess-medizintechnik.de

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