Kassenärztliche Bundesvereinigung

Die Kassenärztlichen Vereinigungen sind Selbstverwaltungskörperschaften der Vertragsärzte und der psychologischen Psychotherapeuten. Auf Bundesebene schließt die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) mit dem GKV-Spitzenverband allgemeine Vereinbarungen über die Organisation der vertragsärztlichen Versorgung ab.

Im Vordergrund führt eine Straße bis zu zwei weißen hohen Bürogebäuden, von denen jeweils Eines auf beiden Seiten der Straße steht.
Der Berliner Standort der Kassenärztlichen Bundesvereinigung.

Die Angehörigen dieser Berufsgruppen, die über eine Zulassung zur Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung verfügen, sind automatisch Mitglied der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) ihrer Region. Die KV hat die Aufgabe, sich mit den Landesverbänden der Krankenkassen auf die Vergütung der vertragsärztlichen Leistungen zu einigen. Sie teilt auch die Vergütungen, die von den Krankenkassen an die Kassenärztliche Vereinigung gezahlt werden, je nach erbrachter Leistung auf die einzelnen Ärzte und psychologischen Psychotherapeuten auf.

Mit dem GKV-Versorgungsstrukturgesetz haben Kassenärztliche Vereinigungen erstmals die Möglichkeit erhalten, sich über Landesgrenzen hinweg zu vereinigen.

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