Medizin-News

Im Vordergrund des Bildes blickt der Betrachter auf einen Computerbildschirm. Dort sind zwei Röntgenbilder zu shene. Die schwarz-weißen Aufnahmen zeigen das Innere von Kniegelenken. Es handelt isch um künstliche Kniegelenke. Hinter dem Bildschirm sind die leicht verschwommenen Silhouetten zweier Männer zu sheen. Einer sitzt und hält sich das Knie. Der andere steht neben ihm und scheint ihm etwas zu erklären.

Künstliche Kniegelenke : Wird zu schnell operiert?

In Deutschland werden immer mehr künstliche Kniegelenke eingesetzt – laut einer Studie der Bertelsmann-Stiftung auch bei Jüngeren unter 60 Jahren.

Online-Spielsucht gilt jetzt offiziell als Krankheitsbild. Das Bild zeigt einen jungen Mann, der mit verzerrtem Gesicht und mit einer Art Fernbedienung in der Hand auf den Betrachter zielt.

Kurz und bündig : Online-Spielsucht als Krankheit eingeführt

Der Wochenrückblick hält eine bunte Mischung aus News zur Online-Spielsucht, einer Elastographie-Studie, zu Versorgungszahlen von Hörgeräten und mehr bereit.

Intensivmedizin : Leben retten mit Hightech

Seit 50 Jahren gibt es die Intensivmedizin in Deutschland. Medizintechnologie.de sprach mit Professor Stefan John von der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensiv- und Notfallmedizin (DGIIN) über aktuelle Trends und Bedarfe für medizintechnische Innovationen in Notaufnahmen und Intensivstationen.

Behandlungsfehler : Spitze des Eisbergs

Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) hat mehr als 3.000 Behandlungsfehler in 2017 nachgewiesen. Doch die Zahlen sagen wenig über die Patientensicherheit in Deutschlands Arztpraxen und Krankenhäusern aus.

Bioresorbierbarer Stent : Weltpremiere in Kiel

Ende Februar wurde am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein in Kiel der weltweit erste bioresorbierbare Stent der dritten Generation bei einem Patienten im Herzkatheterlabor implantiert. Ende Mai wurden auf der EuroPCR in Paris erstmals dazugehörige Daten der Fachöffentlichkeit vorgestellt.

Medizin-Hintergründe

Bewährungsprobe für Mensch und Medizintechnik

Erdbeben, Tsunamis, Konflikte, Flüchtlinge. Menschen leiden rund um den Globus unter Kriegen und natürlichen Katastrophen. Dann ist schnelle Humanitäre Hilfe mit entsprechender medizinischer Versorgung und bezahlbaren Projekten für den Wiederaufbau von Krankenhäusern gefragt. Die Herausforderungen an das medizinische Fachpersonal und die Medizintechnik sind enorm - und Innovationen willkommen. Weiterlesen

Symbolbild für die Telemedizin: hinter einer Glasscheibe mit EKG-Linien, einer menschlichen Gestalt und Symbolen aus dem medizinischen Bereich sieht man unscharf den Oberkörper einer Person mit weißer Kleidung, der ein Stetoskop an die Scheibe hält und ein Tablet vor sich liegen hat.

Projektstatus ist noch die Regel

Der Deutsche Ärztetag stimmte mehrheitlich für eine Lockerung des Fernbehandlungsverbotes ab. Doch mit mehr Rechtssicherheit für Ärzte ist nur ein Stein aus dem Weg geräumt. Weiterlesen

Eine runde rote Petrischale, die Blutkultur, wird von einer linken Hand in blauem Handschuh gehalten. Dahinter steht ein Behälter mit verschiedenfarbigen Reagenzgläsern mit Deckeln.

Ein unterschätztes Krankheitsbild

Eine neue Definition für die Sepsis beflügelt derzeit Forscher und Entwickler. Sie wollen innovative medizintechnische Lösungen entwickeln, um endlich den Wettlauf mit der Zeit bei der Früherkennung und Diagnostik zu gewinnen. Weiterlesen

Ein Mann und eine Frau liegen in einem Bett. Während die Frau noch liest, schläft der Mann. Er hat eine Beatmungsmaske auf dem Gesicht. Ein Schlauch führt zu einem Gerät auf dem Nachttisch.

Wenn nachts der Atem stockt

Immer mehr Menschen leiden unter krankhaftem Schnarchen. Die Schlafapnoe ist lebensgefährlich. Doch die Medizintechnik bietet Lösungen, die langfristig helfen. Weiterlesen

Zwei andeinandergelegte Hände halten ein schwebendes Herz.

IQWiG-Gutachten: Nicht das letzte Wort

Nutzt das Telemonitoring von Patienten mit Herzinsuffizienz, oder nutzt es nichts? Die Antwort auf diese Frage lautet momentan: Es kommt drauf an. Wichtige Studien stehen noch aus. Entscheidend dürfte sein, was mit den erhobenen Daten passiert. Weiterlesen

Ein Tablet mit MRT-Schnitten des Kopfes ist in verschiedenen Ansichten ist zu sehen. Obendrauf liegt ein Stetoskop.

Aufbruchsstimmung in der Teleneurologie

Neurologische Erkrankungen eignen sich aus mehreren Gründen besonders gut für das Trendthema Telemedizin: Viele Symptome können allein mit Augen und Ohren erfasst werden, wichtige Untersuchungsdaten wie Computertomografiebilder lassen sich digital übermitteln, und die Betroffenen sind in ihrer Mobilität oft eingeschränkt. Weiterlesen

Rechts vorn im Bild sieht man eine Smartwatch, im Bildhintergrund die Silhouette eines Läufers. Er joggt offenbar über eine Strandpromenade, über sich einen rot eingefärbten Abendhimmel. Ziffern laufen über das Bild.

Kleine Helfer – große Wirkung

Wearables könnten die Medizin revolutionieren, meinen die einen. Skeptiker hingegen verweisen auf mangelnde Datensicherheit und -qualität. Sicher ist: Die tragbaren Mini-Computersysteme sind im Trend. Die Entwicklung zielgruppenspezifischer Anwendungen, die unauffällig in den alltäglichen Gebrauch integriert werden können, dürfte in den kommenden Jahren noch an Fahrt aufnehmen. Weiterlesen

In der Bildmitte strahlt ein orange-gelbes Licht und sendet Lichtstrahlen aus. Darumherum sind in dunklen grautönen eckige und runde Geräte angeordnet. Zum Licht führt eine glatte Oberfläche.

Präzisionswaffe gegen den Krebs

Von der letzten Option bei fortgeschrittenen Tumorerkrankungen zu einer zentralen Säule der Krebsmedizin – die Strahlentherapie hat in den letzten Jahren einen enormen Entwicklungssprung gemacht. Weiterlesen

Arzt mit App, nicht App statt Arzt

Auf dem Kongress der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) war zu erkennen: Der Berufsverband Deutscher Neurologen (BDN) setzt sich zunehmend für die Implementierung von telemedizinischen Lösungen in der Versorgung ein. Weiterlesen

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