Medizin-News

Bauchaortenaneurysmen : Streit um Behandlungsqualität

Die Erfolgsaussichten für die Patienten bei planbaren komplexen Operationen in deutschen Kliniken sind nicht überall gleich gut. Zu diesem Schluss kommt die Barmer Ersatzkasse in ihrer aktuellen Datenauswertung. Dem widersprechen die Krankenhäuser vehement.

Ein als OP-Mediziner verkleidetes Model bedient einen weißen Roboterarm, den er in ein künstliches Thorax-Modell einführt.

Kurz und Bündig : OP-Roboter gewinnt renommierten Preis

Nachrichtenhunger auch über das Wochenende? Hier gibt es einige Kurzmeldungen, die zum Weglassen viel zu schade wären.

Blick in ein Patientenzimmer: Ein Arzt und eine Schwester stehen vor einem Bildschirm und lächeln sich an. Im Hintergrund ist ein Patient in enem Bett zu sehen. Daneben steht ein Pfleger und schaut auf den Patienten hinunter.

Digitales Krankenhaus : Evolution vom Klemmbrett zum IT-Wagen

Am 1. Juli fiel an der Universitätsmedizin Greifswald (UMG) der Startschuss für das bundesweit erste klinische Arbeitsplatzsystem, das Klinik und Forschung direkt miteinander verbindet: das KAS+.

E-Akte der AOK Nordost : Digitaler Mutterpass im Regelbetrieb

In der Hauptstadt macht die erste Krankenkasse ernst und schaltet auf digital. Die Geburtskliniken von Vivantes und Sana sind die ersten Krankenhäuser, die sich im Regelbetrieb mit niedergelassenen Gynäkologen und ihren Schwangeren vernetzen.

Sonografie der Brust zur Krebsfrüherkennung: Eine Frau liegt mit freiem Oberkörper auf einer Behandlungsliege. Eine Hand in einem blauen Handschuh führt einen Ultraschallkopf über die Brust.

Brustkrebsscreening : Streit über den Nutzen von Ultraschall

Während die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) den standardmäßigen Einsatz der Sonografie zur Früherkennung von Brustkrebs fordert, bescheinigt der IgEL-Monitor der Methode lediglich einen „unklaren Nutzen“.

Medizin-Hintergründe

Digitalisierung der Pflege: Eine junge rothaarige Frau in türkisfarbener Schwesterntracht blickt auf einen frei schwebenden Bildschirm. Mit ihren Händen scheint sie auf einen bestimmten Bildausschnitt zu fokussieren.

„Digitalisierung eröffnet viele neue Chancen“

Wie digitale Technologien das Leben von Pflegebedürftigen und Pflegekräften erleichtern können, schildert Iris Meyenburg-Altwarg, Geschäftsführerin Pflege an der medizinischen Hochschule Hannover, im Interview. Weiterlesen

Blick auf die Hände zweier Menschen: Die Hände, die offensichtlich einer jüngeren Frau gehören, halten die Hände einer alten Frau und geben ihr Halt.

Mehr Zeit für Zwischenmenschlichkeit

Angesichts des demografischen Wandels sind immer mehr Menschen pflegebedürftig. Gleichzeitig werden Pflegekräfte in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen zunehmend zur Mangelware. Digitale Produkte können dazu beitragen, die Lage zu entschärfen. Weiterlesen

Radar gegen Krebs

In der Onkologie hält mit der Flüssigbiopsie eine neue Untersuchungsmethode Einzug. Die Technologie ermöglicht es, Krebszellen und Tumor-DNA im Blut nachzuweisen. Von der Früherkennung über die molekulare Diagnostik des Tumors bis hin zur Therapieüberwachung – das Potenzial der Liquid Biopsy ist riesig. Weiterlesen

Bewährungsprobe für Mensch und Medizintechnik

Erdbeben, Tsunamis, Konflikte, Flüchtlinge. Menschen leiden rund um den Globus unter Kriegen und natürlichen Katastrophen. Dann ist schnelle Humanitäre Hilfe mit entsprechender medizinischer Versorgung und bezahlbaren Projekten für den Wiederaufbau von Krankenhäusern gefragt. Weiterlesen

Symbolbild für die Telemedizin: hinter einer Glasscheibe mit EKG-Linien, einer menschlichen Gestalt und Symbolen aus dem medizinischen Bereich sieht man unscharf den Oberkörper einer Person mit weißer Kleidung, der ein Stetoskop an die Scheibe hält und ein Tablet vor sich liegen hat.

Projektstatus ist noch die Regel

Der Deutsche Ärztetag stimmte mehrheitlich für eine Lockerung des Fernbehandlungsverbotes ab. Doch mit mehr Rechtssicherheit für Ärzte ist nur ein Stein aus dem Weg geräumt. Weiterlesen

Eine runde rote Petrischale, die Blutkultur, wird von einer linken Hand in blauem Handschuh gehalten. Dahinter steht ein Behälter mit verschiedenfarbigen Reagenzgläsern mit Deckeln.

Ein unterschätztes Krankheitsbild

Eine neue Definition für die Sepsis beflügelt derzeit Forscher und Entwickler. Sie wollen innovative medizintechnische Lösungen entwickeln, um endlich den Wettlauf mit der Zeit bei der Früherkennung und Diagnostik zu gewinnen. Weiterlesen

Ein Mann und eine Frau liegen in einem Bett. Während die Frau noch liest, schläft der Mann. Er hat eine Beatmungsmaske auf dem Gesicht. Ein Schlauch führt zu einem Gerät auf dem Nachttisch.

Wenn nachts der Atem stockt

Immer mehr Menschen leiden unter krankhaftem Schnarchen. Die Schlafapnoe ist lebensgefährlich. Doch die Medizintechnik bietet Lösungen, die langfristig helfen. Weiterlesen

Zwei andeinandergelegte Hände halten ein schwebendes Herz.

IQWiG-Gutachten: Nicht das letzte Wort

Nutzt das Telemonitoring von Patienten mit Herzinsuffizienz, oder nutzt es nichts? Die Antwort auf diese Frage lautet momentan: Es kommt drauf an. Wichtige Studien stehen noch aus. Entscheidend dürfte sein, was mit den erhobenen Daten passiert. Weiterlesen

Ein Tablet mit MRT-Schnitten des Kopfes ist in verschiedenen Ansichten ist zu sehen. Obendrauf liegt ein Stetoskop.

Aufbruchsstimmung in der Teleneurologie

Neurologische Erkrankungen eignen sich aus mehreren Gründen besonders gut für das Trendthema Telemedizin: Viele Symptome können allein mit Augen und Ohren erfasst werden, wichtige Untersuchungsdaten wie Computertomografiebilder lassen sich digital übermitteln, und die Betroffenen sind in ihrer Mobilität oft eingeschränkt. Weiterlesen

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